Yoga-Seminare

Überblick 2022

Seminare, die nicht durchgeführt werden können, sind zu einem späteren Zeitpunkt geplant


Wochenendseminare mit speziellen Themenschwerpunkten (Terminänderungen vorbehalten)

02./03.07.2022 in Aalen (Die Symbolik der Oper "Die Zauberflöte")

13./14.08.2022 in St. Gallen (Yesudian-Yoga)

17./18.09.2022 in Aalen

08./09.10.2022 in Mühlacker-Grossglattbach 

03./04.12.2022 in Aalen

Veranstaltungsort:

Yoga Susy Heim

Vonwilstrasse 23

CH-9000 St. Gallen

Eingang Burgstrasse 

 

Veranstaltungsort:

Yogaraum Aalen

Gartenstrasse 16c

73430 Aalen

Eingang über Friedrichstrasse 19

Veranstaltungsort:

Yogaschule Renate Ritter Lichtholzstrasse 6

75417 Mühlacker

Grossglattbach

 

Veranstaltungsort:

Neumühle SAAR

Zentrum für Meditation und Begegnung

Neumühle 1

66693 Mettlach-Tünsdorf



Ablauf eines Wochenendseminars  (Änderungen vorbehalten):

Samstags 10.00 - 18.00 h (2 Std. Mittagspause)

Yoga mit kurzem Eingangs-Vortrag

Vorträge und Selbsterfahrung zum Seminarthema

Meditation

 

Sonntags, 10.00 – 15.00 h

Yoga mit kurzem Eingangs-Vortrag

Weiterführende Vertiefung des Seminarthemas

Meditation

 

Kosten (Änderungen vorbehalten) :

Ganzes Wochenende (ca. 11 Stunden)   ~ € 180.--

In den Kurskosten ist das Mittagessen nicht enthalten

 


Juli 2022

Yogaraum Aalen

02. / 03.07.2022 Thema an diesem Wochenende :

Die Symbolik der oper "die zauberflöte"

Samstag,  2.7.2022  10.00 - 18.00 h - (ganzes Wochenende € 180.--)

Yoga mit kurzem Eingangs-Vortrag

Vorträge und Selbsterfahrung zum Seminarthema

Einstieg ins Seminarthema "Die Zauberflöte als symbolische Darstellung des menschlichen Entwicklungsweges / Kurzer Gesamtüberblick der Handlung und Personen der Geschichte / Pamina, Sarastro, Königin der Nacht, Tamino, Papageno /

Die Geschichte von Tamino ist die Geschichte des Menschen / Papageno / Der Weg des Lernens über die Erfahrungen von Freude und Leid / Erstes Erwachen, Kampf mit dem Drachen / Die Sehnsucht und Suche nach dem höchsten Ideal

 

Mittagspause

 

Weiterführende Beschäftigung mit dem Seminarthema

Königin der Nacht / Satrastro / Pamina / Der Weg des Menschen / Streben nach höheren Werten / Versuchungen, Verlockungen und Überwindung – aus Schwäche und Nicht-Wissen zu Stärke, Wissen und Wahrhaftigkeit / Suche nach Erkenntnis / Tempel der Natur, Tempel der Vernunft / Tempel der Weisheit / Begleitet durch die Führung des höheren Wissens

 

Meditation

 

Sonntag,  3.7.2022 10.00 - 15.00 Uhr

Yogastunde mit Kurzvortrag

Weiterführende Beschäftigung mit dem Seminarthema

Rückblick auf den ersten Seminartag  / Weiterführende Erzählung und Symbolik / Tempel der Weisheit / Prüfungen: Prüfung der Standhaftigkeit, Prüfung der Verschwiegenheit / Die geistige Entwicklung führt über die Aufgaben, die das irdische Leben stellt / Wünsche und persönliche Bedürfnisse / Befreiung aus Gebundenheit und alten Denkmustern / Bewältigung von Ängsten und Emotionen / In Kontakt mit seiner Seele

Taminos Weg "… Der, welcher wandert diese Strasse voll Beschwerden …" / Die letzte Prüfung / Feuer- und Wasserprüfung / Pamina "Ich werde bei dir sein"

Die Königin der Nacht stürmt mit ihrer Gefolgschaft den Tempel / Sarastro zerschmettert die Angreifer / Die Strahlen der Sonne vertreiben die Nacht / Es ist vollbracht! Der Entwicklungsweg des Menschen findet seinen krönenden Abschluss/ der Mensch hat das Höchste erreicht – aus dem unbewussten, "schlafenden" Menschen ist der erwachte, bewusste, Mensch geworden – das Licht der Weisheit hat die Dunkelheit des Nichtwissens besiegt.

 

Meditation

 

Kurze Erklärung unseres heutigen Seminar-Themas:

In diesem Seminar kommen wir der Oper "Die Zauberflöte", von Wolfang Amadeus Mozart näher. Wir sprechen über die Handlung, die Erlebnisse der einzelnen Figuren, wir erfahren viel über die symbolische Bedeutung, die in dieser Geschichte verborgen liegt und wir schauen uns, zur Verdeutlichung dessen, was wir besprochen haben, jeweils auch kurze Ausschnitte der Oper an.

 

"Die Zauberflöte" erzählt die Geschichte von Tamino, einem Königssohn, der in einem fremden Land erwacht und nicht weiss, wie er hierhergekommen ist. Nach einem aussichtslosen Kampf mit einem Drachen, vor dem ihn unbekannte Kräfte retten, erwacht er in einer ihm unbekannten Umgebung.

Das erste, was Tamino in diesem fremden Land sieht, ist Papageno, der Vogelfänger. Von ihm erfährt er, dass sie sich im Reich der nächtlichen Fürstin befinden. Es ist die Königin der Nacht, die machtvolle Herrscherin, für die er bunte Vögel fängt und dafür von ihr Essen, Trinken und Süssigkeiten erhält. Tamino sieht das Bild der schönen Pamina und wird von Liebe zu ihr ergriffen.

Die Königin der Nacht erscheint vor Tamino und fordert von ihm, ihre Tochter – Pamina – aus der Gewalt von Sarastro zu befreien. Tamino macht sich auf den Weg. Papageno, dessen einziges Bestreben es ist, ein Mädchen oder Weibchen für sich zu finden, wird ihm als Reisegefährte zur Seite gegeben. Zum Abschied erhält Tamino eine Flöte, deren zauberhafte Fähigkeiten ihn leiten und schützen werden. Papageno werden Silberglöckchen überreicht, die auch ihn vor Schlechtem bewahren sollen.

Die Ausrüstung für diese Reise und den Hinweis, in welche Richtung er gehen muss, erhält Tamino von den drei Damen des nächtlichen Reiches. Von nun an sind drei Knaben, die ihn umschweben, seine Führung und Beratung – und die Zauberflöte in seinen Händen.

 

Dies ist die Geschichte, die jeder Mensch irgendwann erlebt, wenn er "nach langem Schlaf" zu sich kommt und erkennt, dass er "in einem fremden Land" ist. …Wenn er erkennt, dass er "Hilfe" braucht im Kampf mit seinen Gefühlen und Leidenschaften – einem "Drachen", der ihn bedroht und gegen den er sich aus eigener Kraft nicht wehren kann".

Es ist – in Form einer Oper dargestellt – das, was jeder Mensch irgendwann erlebt, wenn er erwacht und sich aus dem unbewussten Treiben seiner irdischen Existenz herauslöst um nach Höherem zu streben. Wenn er sich aufmacht, sein Innerstes zu erforschen, seine wahre Natur zu erkennen, sich selbst zu verstehen. Wenn er es sich zum höchsten Ziel macht, die Einheit mit seiner Seele zu erlangen.

 

Taminos Geschichte geht weiter. Die drei Knaben führen in auf seinem Weg. Als sie den Ort des höheren Wissens erreichen, entlassen sie Tamino, denn hier muss er allein weitergehen. Tamino steht vor drei Tempeln – drei Pforten. Er begehrt Einlass und wird abgewiesen – abgewiesen beim Tempel der Natur, abgewiesen beim Tempel der Vernunft. Nur beim dritten Tempel, dem Tempel der Weisheit, darf er eintreten. Ein Priester begrüsst ihn und klärt ihn auf: Hier herrscht mit Macht und Güte Sarastro. Und ja, Pamina ist in Sarastros Reich, jedoch wann Tamino sie sehen wird, darf ihm jetzt noch nicht gesagt werden. Der Priester geht und lässt Tamino in tiefer Dunkelheit zurück.

Endlich, mit Hilfe seiner Zauberflöte und nach langem Suchen, kommt Tamino in jenen Bereich, in dem er Pamina zu finden hofft. Mit dem Klang seiner Zauberglöckchen weist ihm Papageno, der vorausgeeilt ist, das letzte Stück des Weges und nun findet Tamino die Geliebte. Doch noch dürfen sie nicht vereinigt sein. Drei Prüfungen muss Tamino noch ablegen: Die Prüfung der Standhaftigkeit, der Verschwiegenheit und als letzte und schwerste Prüfung, die Feuer- und Wasserprüfung.

Sarastro bittet die Götter Isis und Osiris um den Schutz für das neue Paar. Gemeinsam mit Papageno besteht Tamino die erste Prüfung – Standhaftigkeit und anschliessend, für sich allein, die zweite Prüfung – Verschwiegenheit, um dann gemeinsam mit Pamina Feuer und Wasser zu überwinden. Von der Zauberflöte geführt, überwinden sie unangefochten alle Herausforderungen und treten als Sieger ins Heiligtum ein.

Während Tamino seine Prüfungen besteht, hat Papageno endlich sein Weibchen gefunden – Papagena, ein Weibchen, das ganz in seiner Art ist und mit dem er fortan glücklich zusammenleben wird.

Nach einem letzten Angriff der Königin der Nacht mit ihren Verbündeten, der von Sarastro machtvoll abgewehrt wird, ist der Sieg des Lichtes über die Finsternis errungen.

Die Liebe siegt auf allen Ebenen. Tamino und Pamina werden vereint. Papageno und Papagena feiern ihr Dasein im Reigen der Natur. Sarastro verlässt das Heiligtum und überlässt Tamino und Pamina sein Reich. Ein Schwert und ein Ring sind seine Gaben an das Paar.

 

Taminos Geschichte zeigt uns, dass der Weg zu Höherem ein Weg über das Menschsein mit allen weltlichen Belangen ist. Die geistige Entwicklung des Menschen findet im Alltagsleben statt und führt über vielerlei Herausforderungen und Prüfungen.

Am Anfang seines neuen Weges ahnt der Mensch, dass das, was ihm bisher Lebenszweck und Lebensinhalt war, für ihn nicht mehr richtig ist. Er fühlt Sehnsucht nach etwas, was er in sich fühlt, aber nicht benennen kann. Er sucht nach höheren Werten, er sucht das EINE.

Die wichtigsten, zu erringenden Eigenschaften dabei sind: "Standhaftigkeit", "Verschwiegenheit" und Unbeeinflussbarkeit allen Leidenschaften und Gefühlen gegenüber. Der Mensch geht seinen Weg in tiefer Verbindung mit seiner eigenen, inneren, Kraft und erreicht so das, was er sich zu Beginn seines Weges als Ziel wählte: Er findet das wertvollste Gut in sich – er findet seine Seele. Aus dem unbewussten, im Irrtum der Getrenntheit lebenden Menschen ist der bewusste Mensch geworden – der wahre Mensch, der die Einheit mit seinem höheren Selbst erfahren hat.

 

Dieses Wochenende gilt dem Mitgehen eines Weges aus der Dunkelheit des "Nichtwissens", aus der Verirrung menschlicher Wünsche, Begehren, Ängsten und der Begrenztheit materieller Verstrickungen hinein in die Freiheit unserer wahren Natur.

 

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Symbolik einer Geschichte, die uns märchenhaft erscheint. Wir gehen Wege, die wir so vielleicht noch nie gegangen sind. Wir tauchen ein in unsere innere Welt. Wir tauchen ein in unbekannte Bereiche und gehen ins unbekannte Reich der Nacht. In Dunkelheit und Finsternis lernen wir Gestalten kennen, die uns unheimlich erscheinen in ihrem dunklen Wesen und die als unerkannte Kräfte doch in uns als Bestandteil unserer Natur vorhanden sind und wirken.

Wir lernen lichtvolle und weise Gestalten kennen, die ebenfalls Teil unseres Wesens sind und wir gehen einen Weg, den wir alle – irgendwann – ganz bewusst gehen werden: Einen Weg aus der Gebundenheit und den Verstrickungen mit der materiellen Welt – mit der uns bisher bekannten Realität – in die Freiheit und selbstbestimmte Form eines bewussten Menschen. Aus Unwissenheit zum Wissen – aus Dunkelheit ins Licht.

 

In Yogapraxis, Meditation, und in stillem Erleben eigener Denk- und Verhaltensmuster lassen wir uns inspirieren, unseren persönlichen Weg zu erkennen und in Freiheit weiter zu gehen. Vielleicht finden wir dabei wieder ein bisschen mehr Verständnis für uns und unsere Mitmenschen.

 

Während des Tages finden wir immer wieder Pausen, um uns bei einer Tasse Tee und einer kleinen Stärkung auszutauschen und auch, um das Erlebte in uns nachwirken zu lassen.

 

Veranstaltungsort: Yogaraum Aalen, Gartenstrasse 16C, 73430 Aalen

 

 

 

August 2022

Yoga Susy Heim, St. Gallen

 

13. / 14.08.2022 Themen an diesem Wochenende : 

Yesudian-Yoga

Samstag 13.08.2022  10.00 - 18.00 h  (ganzes Wochenende Fr. 250.--)

Yoga mit kurzem Eingangs-Vortrag

Einstieg ins Seminarthema, kurze Erklärung über Inhalt und Ablauf des Seminars

Vorträge: Erstes Vorstellen von Yesudian-Yoga / Selvarajan Yesudian, wie ich ihn kenne / Besonderheiten von Yesudian-Yoga /  Was meinte  Yesudian mit seiner Aussage:

Ich bin geist - mein körper ist geist

ich vergeistige meinen körper - ich vergeistige mein leben

Selvarajan Yesudian

 

Selvarajan Yesudian - Leben und Werk

Evtl. Asana-Workshop: Vertieftes Erleben der Übung und der Wirkung / Mentalyoga

Vorträge: Was Yesudian über die Übungen sagt / Gedanken über Ausführung und Dauer der Asanas

Exerzitium, Meditation

 

Sonntag, 14.08.2022   10.00 - 16.00 h

Yoga mit kurzem Eingangs-Vortrag

Vorträge über Yoga und Yogaphilosophie

Die Bedeutung des Wortes YOGA / Die ältesten Fragen der Welt

Film "Eine Yogastunde mit Selvarajan Yesudian in Ponte Tresa"

Evtl. Asana-Workshop (Verlangsamte Leibesübungen)

Vortrag "Wer bin ich?"

Exerzitium, Meditation

 

Kurze Erklärung zu unserem Seminar-Thema:

In diesen beiden Tagen lernen wir Yoga kennen, wie Selvarajan Yesudian und Elisabeth Haich es vermittelt und gelehrt haben.

Wir beginnen den Tag immer mit einer Yogastunde und beenden ihn mit einer Meditation. Wir üben und praktizieren Yoga im Stil und Sinn von Yesudian, erleben die Meditation so, wie er sie lehrte ... wir lernen die Besonderheiten von Yesudian-Yoga kennen.

 

Unter dem Titel "Yesudian - Leben und Werk" erfahren wir mehr über sein Leben. Wir begegnen dem Kind Selvarajan, welches in Indien zur Welt kam und dort seine Kindheit und Jugend verbrachte. Wir lernen mit ihm seinen Lehrer und Meister kennen, der ihm das Yoga nahebrachte, ihn die Atem- und Körperübungen lehrte, ihn aber auch mit der Yoga-Philosophie vertraut machte. Und wir erleben, wie aus einem kranken, geschwächten Jungen ein gesunder, starker junger Mann wurde, der dazu bestimmt war, sein Wissen und seine Erfahrungen tausenden von Menschen zu schenken. Wir hören die berührende Geschichte eines Menschen, der das Gedankengut seiner indischen Heimat den Menschen in der westlichen Welt nahebrachte, indem er als Erster Yoga nach Europa brachte und hier bekannt machte. Wir erfahren, wie er nach Ungarn kam, dort Elisabeth Haich kennen lernte und wie sie in Budapest zusammen die erste Yogaschule Europas eröffneten und auf welchen Wegen sie schliesslich in die Schweiz kamen und hier während einem halben Jahrhundert wirkten.

Diese Tage schenken uns die Gelegenheit, Yoga und seine wertvolle Wirkung auf die Weise zu erleben, wie Yesudian es von seinem Lehrer lernte und hoch schätze. Wir können an uns selbst erfahren, was Selvarajan Yesudian meinte, wenn er sagte

Unser alltag ist yoga - jeder moment soll meditation sein

Begleitet von vielen Bildern und dem einmaligen Film, der Selvarajan Yesudian als Lehrer in einer Yogastunde und in einer Fragestunde in Ponte Tresa in der Schweiz zeigt, haben wir an diesem Wochenende die Gelegenheit, den Lehrer und Menschen Yesudian so zu erleben, wie ihn seine vielen Schüler während sechzig Jahren kannten: einen hoch spirituellen Menschen, der nicht nur Hatha-Yoga lehrte, sondern den Menschen höchste, geistige Weisheiten nahe brachte. Einen Menschen, der Yoga lehrte und Yoga lebte.

 

Das ganze Bestreben von Selvarajan Yesudian und Elisabeth Haich  war es, den Menschen ewige Wahrheiten zu vermitteln und sie auf ihrem persönlichen Entwicklungsweg zu unterstützen. Somit geht es an diesem Wochenende um Yoga als Ganzheit – Herkunft und Ursprung, Praxis und – nicht zuletzt - Yogaphilosophie.

Ausser den Yogastunden zu Beginn des Tages werden wir uns in "Asana-Workshops" einigen weiteren Yoga-Übungen zuwenden und miteinander vertieft ihre Wirkungen auf Körper und Seele erleben. Am Sonntag werden wir die verlangsamten Leibesübungen - eine ganz besondere Spezialität Yesudians - kennen und üben lernen.

Verteilt über beide Tage gibt es verschiedene Vorträge zu den Themen "Die ältesten Fragen der Welt", "Erkennen unseres wahren Wesens", "Bewusstsein, Alltagsleben und Spiritualität" und zu verschiedenen Fragen, die im Zusammenhang mit Yesudian und "seiner Tradition" immer wieder gestellt werden.

 

Dieses Wochenende mit vielen neuen Eindrücken, weiterer Vertiefung in unsere Yogapraxis und die abschliessende Meditation lässt uns eintauchen in diese ganz besondere Form des Yoga und gibt uns ein weiteres Mal Gelegenheit zu einer intensiven Begegnung mit uns selbst . Die Worte, die Selvarajan Yesudian von seinem Meister als Leitbild bekam, werden in stillem Erleben auch in uns zu lebendiger, kraftvoller Wahrheit:

 

Yoga als Ganzheit - yoga-Praxis und Yogaphilosophie

ICH BIN DIE STRAHLENDE SONNE MEINES LEBENS

Veranstaltungsort:  Yoga Susy Heim, Vonwilstrasse 23, 9000 St. Gallen Schweiz

Kurskosten: Ganzes Wochenende (10,5  Stunden)  SFr 250.--  (In den Kurskosten ist das Mittagessen nicht enthalten)